Er war ein Schizophrener in einer Anstalt, Soldat im Vietnam-Krieg, erfolgloser Schauspieler, Ringer mit Nasenblutanfällen, eifersüchtiger Ehemann... - Foto: Kurt Krieger http://images.e-media.de/flbilder/max12/kuk12/kuk48/u1248028/b150x150.jpg Matthew Modine
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Matthew Modine

  • Geburtstag
    22.03.1959
  • Geburtsort
    Loma Linda, Kalifornien

Er war ein Schizophrener in einer Anstalt, Soldat im Vietnam-Krieg, erfolgloser Schauspieler, Ringer mit Nasenblutanfällen, eifersüchtiger Ehemann oder Filmregisseur. Der 1959 geborene Matthew Modine spielt meist jungenhafte oder nicht erwachsen werdende Männer, die ihre Einsicht in das vermasselte Leben mit Ironie überspielen und nur selten an ihre dunklen Seiten gelangen. Modine debütierte in Filmen von John Sayles und Robert Altman und wurde mit der Titelrolle des autistischen "Birdy" in Alan Parkers Film an der Seite von Nicolas Cage bekannt. Modine ließ sich nie festlegen, pendelte zwischen Independent-Filmen, denen seine Liebe gehört, und wenigen Großproduktionen ("Last Action Hero", an der Seite von Arnold Schwarzenegger). Er war Mel Gibsons Bruder in "Flucht zu dritt", spielte in Stanley Kubricks "Full Metal Jacket" einen der Soldaten, die zu Ungeheuern werden, war Yuppie, der von Michael Keaton in "Fremde Schatten" aus dem Haus getrieben wird und Freibeuter in "Die Piratenbraut". Modine inszenierte drei Kurzfilme und 1998 seinen ersten Spielfilm (If...Dog...Rabbit"). Seine beeindruckendste Arbeit war die Doppelrolle in Alan Rudolphs "Equinox", wo er einen schüchternen Automechaniker und seinen Zwillingsbruder, einen Killer, spielte, die sich nie gesehen haben und nur einmal aufeinandertreffen, dann aber mit tödlichen Konsequenzen.

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