Dirk Borchardt startete seine Schauspielkarriere Anfang der 1990er-Jahre am Theater. 1999 konnte Borchardt in Andreas Kleinerts hoch gelobtem Kino-... - Foto: MDR http://images.e-media.de/flbilder/max08/auto08/auto33/08330589/b150x150.jpg Dirk Borchardt
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Dirk Borchardt

  • Geburtstag
    24.02.1969
  • Geburtsort
    Berlin

Dirk Borchardt startete seine Schauspielkarriere Anfang der 1990er-Jahre am Theater. 1999 konnte Borchardt in Andreas Kleinerts hoch gelobtem Kino-Drama "Wege in die Nacht" auf sich aufmerksam machen.

Geboren wurde Dirk Borchardt am 24. Februar 1969 in Berlin. Sein Schauspielstudium absolvierte er an der Etage-Schule für Darstellende Künste in Berlin. 1992 ging er an das Stadttheater Brandenburg. Es folgten weitere Theater-Stationen, unter anderem in Trier, Potsdam, Berlin und Rostock. Parallel dazu sammelte Borchardt erste Erfahrungen vor der Kamera. So war er einer der ersten Hauptdarsteller in der Daily Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", in der er 1992 als Bertram Köhler zu sehen war. Seinen ersten Kinoerfolg konnte Borchardt 1999 in Andreas Kleinerts Drama "Wege in die Nacht" verbuchen. Es folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen. Unter anderem war Borchardt in Oskar Roehlers "Gierig" (1999) und Hannes Stöhrs Kino-Drama "Berlin is in Germany" (2001) zu sehen. Dominik Graf besetzte ihn in seinen Filmen "Der Felsen" und "Hotte im Paradies" (beide 2002). Außerdem wirkte Borchardt in Filmen wie "Kleinruppin forever", "Katze im Sack" und "Der Untergang" (alle 2004) mit. In Urs Eggers Fernseh-Krimi "Erlkönig" (2006) überzeugte er als Testfahrer. 2008 stand er unter der Regie von Thorsten Näter für den Mystery-Thriller "Die Toten vom Schwarzwald" vor der Kamera. 2010 konnten ihn die Fernsehzuschauer in gleich zwei "Tatort"-Folgen sehen, erst in Thorsten Näters "Königskinder" und dann in Johannes Griesers "Heimwärts". Außerdem hatte Borchardt eine Rolle in Dirk Kummers TV-Komödie "Keiner geht verloren". Dirk Borchardt arbeitet aber nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera. Bei Kinoproduktionen wie Karsten Laskes "Hundsköpfe" (2003) und Mirko Borschts Jugenddrama "Kombat Sechzehn" arbeitete der Kampfkunst-Experte als Stuntkoordinator und Kampfchoreograph.

Als Wohnorte gibt der Schauspieler neben Berlin noch Köln, Stockholm, München, Leipzig, Dresden und London an. (ut)

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