Veröffentlicht am 25.09.2014
Der 7bte Zwerg Deutschland 2014, 3D
Der 7bte Zwerg Kinostart 25.09.2014, Deutschland 2014, 3D
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Der 7bte Zwerg - Filmplakat

Das dritte amüsante Leinwandabenteuer um Otto Waalkes etwas andere Märchenhelden - animiert und in 3D.

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Filmkritik zu Der 7bte Zwerg

Auf Schloss Fantabularasa steht der 18. Geburtstag von Prinzessin Rose an. Alle sind aufgeregt, denn auf der jungen Frau lastet ein Fluch der bösen Fee Dellamorta: Wenn sie sich bis Mitternacht an etwas Spitzem sticht, wird das Königreich zu Eis erstarren. Vorsichtshalber steckt der König seine Tochter in eine Ritterrüstung. Alles scheint gut zu gehen - bis ein Fehler des tollpatschigen Bubi dazu führt, dass sich der Fluch erfüllt. Jetzt müssen sich die Zipfelmützenträger höllisch anstrengen, um die Prinzessin zu befreien. Wieder mit von der lustigen Partie, einem heiteren Mix aus Märchen und Filmzitaten, sind die aus den beiden Vorgängern bekannten und beliebten Comedians und Sprecher, neben Otto Waalkes als Bubi u. a. Gustav Peter Wöhler, "Tatort"-Kommissar Boris Aljinovic, Ralf Schmitz und Nina Hagen als böse Fee. Zauberhafte Unterhaltung!

Fazit: Die 7 Zwerge retten die Märchenwelt in einem lustigen 3D-Abenteuer.

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Filmhandlung & Hintergrund zu Der 7bte Zwerg

Bubi, der kleinste und schusseligste der sieben Zwerge, hat mal wieder Mist gebaut. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände hat er dafür gesorgt, dass das Schloss von Fantabularasa samt seiner Bewohner durch einen Fluch der gemeinen Eisfee Dellamorta tiefgefroren wird. In der Folge versuchen die kleinen Helden, das Geschehene ungeschehen zu machen. Hier hilft ihnen der wackere Drache Burner, der genau zum richtigen Zeitpunkt von der bösen auf die gute Seite wechselt und im wahrsten Sinne für Tauwetter sorgt.



Bubi, der kleinste und schusseligste der sieben Zwerge, hat mal wieder Mist gebaut. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände hat er dafür gesorgt, dass das Schloss von Fantabularasa samt seiner Bewohner durch einen Fluch der gemeinen Eisfee Dellamorta tiefgefroren wird. In der Folge versuchen die kleinen Helden, das Geschehene ungeschehen zu machen. Hier hilft ihnen der wackere Drache Burner, der genau zum richtigen Zeitpunkt von der bösen auf die gute Seite wechselt und im wahrsten Sinne für Tauwetter sorgt.



Die sieben Zwerge müssen einschreiten, als das Schloss von Fantabularasa von einer bösen Fee eingefroren wird. Das dritte amüsante Leinwandabenteuer um Otto Waalkes' etwas andere Märchenhelden, diesmal animiert und in 3D.



Prädikat wertvoll

Auszeichnung der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW)
Prädikat: WertvollKurztext:

Auf dem Schloss Fantabularasa herrscht große Aufregung: der 18. Geburtstag von Prinzessin Rose steht bevor und alle freuen sich ganz besonders auf diesen Tag. Denn ein böser Fluch lastet auf der jungen Frau. Wenn sie sich bis Mitternacht an etwas Spitzem sticht, wird das ganze Königreich zu Eis erstarren. Kein Wunder, dass Roses Vater sie lieber in eine Ritterrüstung steckt als dieses Risiko einzugehen und darauf hofft, dieser Tag möge bald vorbeigehen. Auch die sieben Zwerge freuen sich auf den Geburtstag der Prinzessin und kommen mit einem ganz besonderen Geschenk ins Schloss. Doch dann passiert dem tollpatschigen Bubi ein großer Fehler und der Fluch der bösen Hexe Dellamorta erfüllt sich. Nun müssen sich die sieben Zipfelmützenträger ganz schön anstrengen, um die Prinzessin von dem Fluch zu befreien. Denn dazu bedarf es eines Kusses der wahren Liebe. Nach den Realfilmspäßen schicken Otto Waalkes und Co. nun die sieben Zwerge auf ein ganz neues, animiertes Abenteuer. Dabei werden gerade die jungen Zuschauer ihre helle Freude daran haben, ihre Lieblingsschauspieler in den liebevoll gezeichneten Figuren wiederzuerkennen. Da gibt es Speedy, gesprochen von Maddin Schneider, sowie Sunny, den Ralf Schmitz gewohnt heiter und quirlig verkörpert. Boris Aljonovic erfüllt dieses Mal eine wichtige Doppelrolle: nicht nur spricht er den grummeligen Zwerg Cloudy, sondern übernimmt auch noch die Co-Regie. Die Geschichte ist ein heiteres und unterhaltsames Sammelsurium an verschiedenen Märchen und Filmzitaten, die verspielt in die Szenen eingewoben werden. Die chaotische Zwergentruppe ist immer unterwegs, dabei macht jeder mal Fehler, doch das Wichtige ist, dass sich alle liebhaben und sich so akzeptieren, wie sie sind. Eine schöne Botschaft für die jüngeren Zuschauer, die sich zusätzlich noch an den schmissigen Hits der Zwerge erfreuen können. Das neue Abenteuer der Zwerge - diese kleinen Helden machen einen Riesenspaß!

Jurybegründung:

Ottos Zwerge sind wieder da - dieses Mal aber nicht, wie bislang schon zweimal, als Realfilm, sondern als 3D-Animationsfilm, bei dem immerhin die Akteure von 7 ZWERGE - MÄNNER ALLEIN IM WALD und 7 ZWERGE - DER WALD IST NICHT GENUG ihren Pendants die Gesichtszüge und die Stimmen leihen. Auch sonst vertrauen die Macher auf Bewährtes. Am Drehbuch hat wieder der Mitbegründer des Satire-Magazins "Titanic", Bernd Eilert mitgewirkt, auf dem Regiesessel nahm dieses Mal neben dem vor einem Jahr verstorbenen Harald Siepermann Boris Aljinovic Platz, der im Film den Zwerg Cloudy mimt. Das Ergebnis ist eine durchaus ausgelassene Komödie für die ganze Familie, die aber vor allem die bekannten Erzählmuster und Gags bemüht und daher weitgehend überraschungsfrei bleibt.

Wieder steht ein bekanntes Märchen im Mittelpunkt der Geschichte, dieses Mal ist eine sehr freie Interpretation von Dornröschen. Auf Schloss Fantabularasa steht der 18. Geburtstag von Prinzessin Rose an - und damit das Ende der Leidenszeit, denn wegen des Fluches der bösen Fee Dellamorta (furios gesprochen und gesungen von Nina Hagen) stand die Kindheit Roses unter einem schlechten Stern. Nun aber scheint der Bann des Fluches gebrochen zu sein. Doch der König, seine Tochter und die zum Fest ebenfalls eingeladenen sieben Zwerge haben nicht mit der Hinterlist der bösen Fee gerechnet. Aber am Ende geht natürlich alles gut aus.

Am meisten Spaß hat man bei DER 7BTE ZWERG, wenn man die belanglose Geschichte einfach an sich vorbeirauschen lässt und vor allem die routinierten Gags goutiert, die der Film nach bewährtem und routiniertem Muster abspult. Irgendwie kommt einem das alles aber ziemlich bekannt vor, die Zwerge haben ebenso wie alle anderen auftretenden Figuren genau eine Charaktereigenschaft und auch sonst wiederholt der Film vor allem Altbekanntes wie den Zwergensong sowie die immer gleichen, mehr oder minder "flotten" Sprüche des Septetts. Neu und vor allem hörenswert ist vor allem Nina Hagens bemerkenswerte Stimme, die sie bei einem mehrere Oktaven umfassenden Song ausgiebig zu Gehör bringt. Insgesamt bleibt DER 7BTE ZWERG hinter seinen beiden (Realfilm-)Vorgängern zurück und wirkt ein wenig wie das bemühte Recycling eines einstigen Erfolgsmodells, das zugegebenermaßen immer noch von einigem Unterhaltungswert ist. Besonders hervorzuheben ist dabei, wie sehr der Wiedererkennungseffekt vom Realfilm in die animierte Filmwelt gelungen ist - ein Umstand, der vor allem kleineren Zuschauern helfen dürfte, sich mit den kleinen Kerlen zu amüsieren.
Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)


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Originaltitel Der 7bte Zwerg
OV -
OmU -
Genre Trickfilm / Komödie
Filmpreis -
USA-Start -
Kinostart (D) 25.09.2014
Besucher (D) 408.729
Einspielergebnis (D) € 2.661.132
Bes. (EDI) 408.729
Bes. (FFA) 412.286
FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung)
WWW -
Cast & Crew in Der 7bte Zwerg
Regisseur Boris Aljinovic Filmbild 415336 Pfarrer Braun: Die Gärten des Rabbiners (ARD) / Boris Aljinovic Regisseur © ARD
Sprecher Otto Waalkes Künstlerporträt 486858 Waalkes, Otto / Star Trek Filmpremiere Bubi © Kurt Krieger
Sprecher Gustav Peter Wöhler Filmbild 282503 Glück klopft an die Tür, Das (ARD) / Gustav-Peter Wöhler Cooky © ARD Gemeinschaftsprogramm Erstes Deutsches Fernsehen
Sprecher Boris Aljinovic Filmbild 415336 Pfarrer Braun: Die Gärten des Rabbiners (ARD) / Boris Aljinovic Cloudy © ARD
Sprecher Ralf Schmitz Künstlerporträt 259233 Schmitz, Ralf Sunny © Marcus Müller Fotodesign
Sprecher Mirco Nontschew Künstlerporträt 157462 Nontschew, Mirco Tschakko
Sprecher Martin Schneider Speedy
Sprecher Norbert Heisterkamp Ralfie
Sprecher Nina Hagen Personenporträt 578731 Nina Hagen Eisfee Dellamorta © Koch Universal
Drehbuch Harald Siepermann Drehbuch
Weitere Sprecher
Regisseur
Drehbuch
Produzent
Musik
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